Elke (ENFP positiv) und ich (ENFP positiv) sind unabhängig voneinander losgezogen, Betten zu kaufen. Unsere Meinung über das Möbelsortiment war sehr ähnlich: Viel übel aussehender Mist zu teuren Preisen.
Nachdem mein Lieblingsbett schon aus Ausstellungsstück verkauft war (Schönes, dunkles, quergemasertes massives Holz, tiefe Ausführung, rechteckig-japanisch geschnitten, und eine 1m hohe rechteckige Holztafel am Kopfende. Edel, edel), waren die €1900 (yuck!!) für den Rahmen allein Listenpreis leider doch nicht mehr drin…
Also durch den ganzen Kram wühlen, und Qualen von Betten mit Halbrundbögen über sich ergehen lassen, von denen man einige schon jetzt, die meisten aber bestimmt spätestens in 2 Jahren nicht mehr ansehen möchte. Meine zweite Wahl: Ein alleinstehendes Futonbett, mit geschwungenen, Holzbeinen, irgendwie ein wenig antik aber doch nicht alt aussehend. Sonst keine Schnörkel, Anbauten oder irgendwas. Sehr schön. Ich hab’s nicht genommen, weil nur 160×200. Nun. Der “andere ENFP” ist genau bei dem Modell hängen geblieben (wie hätt’s auch mal wieder anders sein sollen.)
Ich bin dann bei Breitwieser auf meinen Favoriten gestoßen: Das Bettgestell Cerete Bestellt in 180×200 (ich will eine durchgehende Matratze!) Massiv geschmiedetes Eisen (im Gegensatz zu allen anderen bei Breitwieser vorrätigen Modellen, die alle System-Verschraubte Metall-Wackelteile waren.) Passt hervorragend zu meinem Rosenfetisch, und massiv geschmiedete Eisenteile sind auch anderweitig praktisch und belastbar :)
Nu muss ich noch 7-8 Wochen warten (Schmiede sind auch nicht mehr das, was sie mal waren ;-) dann haben meine Reisstrohmatten und mein treuer Kokos/Baumwoll-Fouton ausgedient. Er war mir in letzter Zeit ein wenig hart geworden …