Manchmal, wenn ich morgens über das Firmengelände laufe, und mich zum Turmberg umdrehe, meine ich fast, ich befinde mich in Südwest-England.
Denn ein klein wenig erinnert er mich schon an den Glastonbury Tor, den sagenumwobenen Hügel im Kornischen Somerset. Der Tor steht mitten in deiner Ebene von Apfelbäumen, die dem Tor den britannischen Namen Ynis yr Afalon (kelt. Ynis Witrin) geschenkt hat.
Ynis Witrin soll auf dem Gelände stehen, das einst von den Druiden und Priesterinnen mit Hilfe des Sohnes der tausend Könige, dem Pendragon zum Schutz vor den missionierenden Nazarenern in die Anderswelt bzw. das Land der Feen, eine Ort zwischen den Welten, befördert wurde. Seitdem muss man in der Lage sein, die Nebel zu rufen, um an diesen sagenhaften Ort zu gelangen.
< Tuatha De Danann and Danavas | Nebelklänge: der keltische Kalender >